Messung der Strahlenbelastung durch Handymast

Handymast

Wegen des Verdachts auf erhöhte Strahlenbelastung durch mehrere Mobilfunkmasten, beauftragten die Mieter einer Dachgeschosswohnung in der Braunschweiger Innenstadt eine entsprechende Untersuchung.

In der Nähe von Mobilfunkantennen können starke elektromagnetische Felder auftreten. Auch wenn von offizieller Seite versichert wird, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden und somit keine Gefahr für die Gesundheit besteht, sehen viele die Situation wesentlich kritischer. Zwischen den gesetzlichen Grenzwerten in Deutschland und Richt-, Vorsorgewerten und gesetzlichen Grenzwerten anderer Länder liegt teilweise ein himmelweiter Unterschied.

Sicherlich reagiert nicht jeder empfindlich auf Elektrosmog. Man schätzt den Bevölkerungsanteil, der sich beeinträchtigt fühlt auf ca. 10 %. Die Tendenz ist steigend und die Dunkelziffer ist wahrscheinlich deutlich höher.

Dauerhafte Strahlenbelastung kann zu einer Vielzahl von Krankheiten führen

Nicht nur das die Vermutung erhöhter Mobilfunkimmissionen bestätigt wurde, zudem war weitere Strahlung durch permanent funkende DECT-Telefone und WLAN-Router aus der Nachbarschaft messbar. Außerdem konnten große Unterschiede zwischen den einzelnen Wohnräumen gemessen werden. So lagen in den Räumen auf der von den Handymasten abgewandten Hausseite, die Messwerte erheblich niedriger. Als Reduzierungsmaßnahme wurden Abschirmmaßnahmen empfohlen. Geeignet sind z. B. spezielle Wandfarben, Tapeten und Stoffe, die die Funkwellen zu nahezu 100 % abhalten. Je nach Umfang der Abschirmmaßnahmen, sind also deutliche Reduzierungen erreichbar. Abschirmungen sollten fachmännisch geplant werden, da hier einige Besonderheiten zu beachten sind.

Als Messtechniker IBN bieten wir Messungen, Beratungen und Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei Problemen mit Mobilfunkstrahlung und anderen Elektrosmogarten.

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